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Wie geht man einen Prepaid Vergleich richtig an?
Prepaid Verträge sind einfach die günstigere Wahl. Dass beweisen vor allem Langzeitvergleiche mit konventionellen Handyverträgen, bei denen es oft das klassische “0-Euro”-Handy mit zum Vertrag dazu gibt. Stellt man nämlich die Kosten eines Vertrages mit zwei Jahren Laufzeit einer Prepaidvariante gegenüber, so wird in fast jedem Fall feststellen dass sich das angebliche Gratishandy auf lange Sicht einfach nicht gelohnt hat.
Vielmehr lohnt es sich auf einen guten Prepaidvertrag zu setzen. Hier erwirbt man das Handy zwar zum Vollpreis und muss auf den ersten Blick gesehen erst einmal einen Batzen Geld hinlegen, doch darauf folgen dann meist sehr attraktive Vertragskonditionen, die preislich weit unter denen bei konventionellen Handyverträgen liegen. Doch auch beim Prepaidvertrag sollte man genau hinschauen und nicht gleich auf das erstbeste Angebot einsteigen welches einen über den Weg läuft.
Die besten Tarife findet man mit einem Prepaid Vergleich im Internet. Dabei handelt es sich um eine Auflistung unterschiedlicher Angebote aller gängigen Provider, wobei man alle wichtigen Daten auf einem Blick erhält. So bekommt man einen guten Eindruck zur gesamten Tariflandschaft und kann sich ein Bild machen. Doch nicht automatisch ist der günstigste Tarif auf gleichzeitig der beste. Man sollte vor einem solchen Prepaid Vergleich einfach mal die letzte Handyrechnung zur Hand nehmen und nach schauen im welchen Umfang und wie regelmäßig man bestimmte Telekommunikationsdiensteislungen in Anspruch nimmt. Auf dieser Basis lässt sich dann eine fundierte Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Tarif treffen.
Richtet man seinen Prepaidvertrag also anhand der eigenen Nutzungsgewohnheiten aus und vergleicht gut, so lässt sich eine ganze Menge Geld einsparen.
Prepaid Girokonto, was ist das und für wen ist dies geeignet?
Zunächst einmal kann man den Begriff Prepaid
Girokonto auch durch den Begriff Guthabenkonto ersetzen. Das heißt
zunächst einmal nur, das man nur über Beträge verfügen kann, die
vorhanden sind. So werden Konto Überziehungen und Verschuldungen vermieden.
Heutzutage bekommt nicht jeder ein “normales ” Girokonto bei einer Bank.
Gründe dafür können sein: hohe Verschuldungen, kein regelmäíges
Einkommen, keine positive Schufa-Auskunft oder einfach das Alter.
Bei einem Prepaid Girokonto handelt es sich um ein Konto bei einer Bank,
von dem man ganz normal bezahlen, überweisen und abheben kann. Auch
Abhebungen weltweit von einem Geldautomaten sind teilweise möglich.
Nur mit dem Unterschied, dass vorher die nötige Deckung vorhanden sein
muß. Das heißt, das man nur über Beträge verfügen kann, die tatsächlich
auf dem Konto vorhanden sind. Sogenannt Dispositionskredite sind nicht
machbar, so dass man nicht über die Verhältnisse leben kann.
Dieses Konto wird heutzutag auch oft von Eltern genutzt, die ihren
minderjährigen Zögling Verantwortung übertragen wollen und das Lernen
mit Geld umzugehen. Nur würden diese kein normales Konto bei einer Bank
eröffnen können. Auch Leuten in einer Notlage, wie evtl.
Arbeitslosigkeit oder hohe Schulden haben hier die Möglichkeit, ein
Konto zu eröffnen und den ganzen Service in Anspruch zu nehmen. Nur
schützt dieses Konto vor erneuten Schulden.
Sollte man sich für ein Prepaid Girokonto entscheiden, sollte man vorher
einige Banken kontaktieren und sich genau erkundigen, denn nicht alle
Banken bieten ein Prepaid, bzw. Guthabenkonto an.
Schufafreies Girokonto ?
Viele Verbraucher bekommen von den Banken kein Girokonto, weil sie
negative Einträge in der Schufa haben. Oftmals genügt da schon eine
nicht bezahlte Rechnung, um das benötigte Girokonto zu verweigern. Da in
der heutigen Zeit nunmal fast alles bargeldlos läuft, sind diese
Personen im alltäglichen Geschäftsleben benachteiligt. Sie müssen die
laufenden Kosten wie Miete und Strom bar am Schalter der Bank einzahlen.
Das ist mit recht hohen Kosten verbunden.
Viele Banken werben mit schufafreien Girokonten. Doch was ist dran an
dieser Werbung? Gibt es sie wirklich, die Girokonten
ohne eine vorherige Abfrage der Schufa?
Definitiv nein. In Deutschland gibt es keine schufafreien Girokonten.
Wenn davon die Rede ist, dann ist ein Girokonto auf Guthabenbasis
gemeint. Das besondere an diesen Konten ist, dass es kein
Verfügungslimit gibt. Auch keine geduldete Überziehung. Der Kontoinhaber
muss sich zudem bei der Eröffnung dazu verpflichten, das Konto auch auf
Guthabenbasis zu führen.
Wer kein Glück bei einer Filialbank hat, ein guthabenbasierendes
Girokonto zu finden, dem bietet sich als Alternativen das Internet an.
Hier gibt es einige Banken, die dem Verbraucher ein solches Konto zur
Verfügung stellen. Die Konditionen sind allerdings sehr unterschiedlich
und die Angebote sollten deshalb genau überprüft werden. Denn allein
schon durch die Kontoführungsgebühr kann hier Geld eingespart werden.
Was ist eigentlich Prepaid?
Als Prepaid, bezeichnet man Handys die ohne festen Vertrag verwendet
werden können. Prepaidhandys sind mit einer Sim Karte ausgestattet, die mit einem Code immer
wieder mit dem gewünschten Betrag aufgeladen werden kann. Diese Codes
kann man inzwischen an vielen verschiedenen Orten erwerben, so zum
Beispiel an den meisten Tankstellen, in einigen Supermärkten oder
natürlich in den Fachgeschäften der einzelnen Handy Anbietern und
Mobilnetzbetreibern. Fast alle Netzbetreiber bieten ihren Kunden
inzwischen einen Prepaid Service an, welcher bevorzugt von Eltern
genutzt wird, die so die Handykosten ihrer Kinder leicht kontrollieren
können. Ähnlich wie bei festen Handy Verträgen, werden dem Kunden auch
bei Prepaid Handys verschieden Tarife angeboten, die die Möglichkeit
eröffnen für jeden Handynutzer den, zum persönlichen Handygebrauch,
passenden Tarif zu finden. Inzwischen werden immer bessere Prepaid
Tarife Angeboten, da es immer mehr Handy Discounter auf den Markt
kommen, die mit immer neuen und günstigeren Tarifen versuchen Kunden an
sich zu binden. Dabei ist es schon fast die Regel, dass neue Kunden mit
einem Startguthaben gelockt werden, das nicht selten um die 50 Euro
beträgt. Auch werden oft Tarife geboten, die das telefonieren oder SMS
bzw. MMS senden innerhalb des gleichen Anbieters kostenlos machen. Die
Preise pro Gesprächsminute sind für Anrufe ins Festnetz und andere
Handynetze inzwischen bei vielen Anbietern identisch.
Hacker greifen Smartphones an
Wie jedes Jahr treffen sich dieses Jahr wieder Hacker zu einem Hack-Wettbewerb. Hört sich komisch an, ist es aber ganz normal: Die Hacker werden diesmal Smartphones hacken: Ob IPhone, Windows Mobile Geräte oder Open-Source-Systeme wie Symbian oder Google-Android, ist dabei egal. Die Hacken wollen herausfinden, welches der Handy-Systeme am widerstandsfähigsten und am schwersten zu knacken ist. Der Gewinn wird dann sein: Das gehackte Handy und zudem Geldpreise für die Gewinnerteams. Der Veranstalter der ganzen Fete leitet erfolgreiche Hack-Versuche übrigens an Apple und Co. weiter, damit diese das Problem lösen können (wie langweilig… aber es ist korrektes und angemessenes Verhalten!). Einige fragen sich jetzt sicher, wo der Hack-en an der Sache ist. Könnt’ ja jeder Programmierer sich mal dran probieren. Aber die Hacker müssen von “außen” vorgehen, sie können nicht ein Code direkt auf das Handy übertragen, sondern müssen z.B. per SMS oder per Mobiler Website indirekt Schadcode in das Handy einbringen. Und warum Sie so etwas auf einem Prepaid Preisvergleichs Portal lesen? Nun ja, weil es auch Prepaid Smartphones gibt.
Prepaid iPhone
Das Prepaid iPhone. An sich, nichts weiter als das iPhone in der Prepaid Variante. Mit allen Featrues, Funktionen und gleichem Aussehen/ Design. Und das Geile: Seit Anfang Februar ist das gute Stück für 499€ bei T-Mobile zu kriegen - inklusive 30€ Prepaid-Guthaben zum Abtelefonieren. Nun fragt sich manch einer Handy-Nutzer und Mit-Leser hier sicherlich, was das alles soll, und warum ich hier einfach ein einzelnes Handy (ok, das I-Phone) rausgreife, vorstelle in einem bestimmten Tarif und auch noch gut finde und zu empfehlen scheine. Nun ja, das tue ich nur so. Aber es gibt noch interessante News: Seit dem 19.02.09, so schien, war das Handy nicht mehr zu haben. Darüber hatten dann verschiedene Prepaid und Handy Portale sowie Blogs berichtet. Doch es stellte sich bald heraus, dass dies ein Fehler war. Lediglich der Teil der T-Mobile Website, der das Prepaid-I-Phone offeriert, war nicht online bzw. freigeschaltet. Prompt wurden Massenmails an Portale und Blogbetreiber verschickt - vom T-Mobile Pressesprecher. Die Portale und Blogs korrigierten daraufhin ihre Fehler. Da sieht man mal wieder, was so ein Gerücht machen kann… es kann Prepaid Tarife aus der Welt schaffen…
Innovativer Prepaid Datentarif
Zusammen mit dem Abrechnungs-Anbieter OrgaSystems bietet Sunrise demnächst einen innovativen Datentarif an. Dieser ermöglicht für Sunrise ganz neue Abrechnungspakete - in allen Variationen kann alles kombiniert werden. So lässt sich pro Minute, pro Service, pro Aktion, pro Kanal etc. abrechnen. Was macht Sunrise damit? Sunrise wird Prepaid-Multimedia-Produkte anbieten. Darunter fallen z.B. mobile Musikdownloads über das Handy oder Handy-TV und “mobile services” wie z.B. Email. Sunrise wird zum Bereitstellen der neuen Möglichkeiten ein neues Prepaid-Paket einführen, sowie einen neuen Tages-Surf-Tarif über Modem. Dank OrgaSystem kann Sunrise eine höhere Kundenbindung erreichen, da maßgeschneiderte Pakete konzipiert werden können und Abrechnungen in Echtzeit erfolgen werden.
Simply bietet 75 Freiminuten
Simply bietet allen Neukunden nun 75 Frei-Minuten - und das in alle Netze. Zum selben Zeitpunkt hat sich Simply (Vorsicht Simply ist UNGLEICH Symio) entschlossen, den Preis für das Starterset um mehr als die Hälfte zu reduzieren von (fast 10 auf fast 5 Euro). Neukunden, die die 75 Freiminuten in alle Netze in Anspruch nehmen wollen, haben die Möglichkeit zwischen den Tarifen Simply Partner und Simply Easy zu wählen. Ich finde das einfach geil. Ich liebe solche Aktionen, ich hol’ mir häufig ganz viele Freiminuten.
Aber verlassen Sie sich nicht auf mich! Um die Tarife von Simply mit anderen Tarifen zu vergleichen, schauen Sie doch mal beim Prepaid Pakete Vergleich von Prepaid-Pakete.org vorbei.
PS: Habe grade einen interessanten Artikel dort auch gefunden: Über Handy Branding.
Symio stellt um
Symio stellt nun kostenlos um. Als einer der ersten Prepaid Anbieter in Deutschland hatte das Unternehmen vor ca. 2 Jahren einen günstigen Internet-Tarif eingeführt. Doch dieser ließ sich nur über GRPS und nicht über UMTS nutzen. Schließlich stellte man für Neukunden auf SIM-Karten um, die auch “UMTS beherrschten”. Doch für die Bestandskunden gab es diese Möglichkeit nicht. Nun hat sich Symio (übrigens ein Prepaid Discounter von E-Plus) entschlossen, allen Bestandskunden kostenlos die neuen UMTS-fährigen SIM-Karten zur Verfügung zu stellen. Die Aktion ist allerdings bis Ende Märze befristet, heißt es aus Unternehmenskreisen. Also, ran die SIM-Karten!
Für diesen Mobilfunk-Provider gilt: “O2 - legt zu!”
O2 hat zuletzt trotz der Finanzkrise richtig zugelegt. Wenn man die Prepaid-Vertrag-Kunden dazurechnet, so hat O2 im vergangenen Jahr etwa 2 Millionen Neukunden gewonnen. Für die Betriebswirte interessant: Das operative Ergebnis betrug 770 Millionen Euro, davon allein fast 240 Millionen im letzten Quartal. Das ist ein starker Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings muss man erwähnen, dass viele der neuen Kunden nicht direkt bei O2 unter Vertrag stehen, sondern bei der LIDL Discounter Prepaid Marke Fonic, die über O2 läuft. Dem Mutterkonzern von O2, Telefonica, ging es dagegen nicht so gut. Er musste einen Gewinnrückgang hinnehmen.
Mobilfunk-Preise sinken
Übrigens, wie im Vorpost bemerkt: Auch O2 geht von weiter leicht sinkenden Tarifen im Mobilfunk-Markt aus.
Bild Prepaid Tarif ermöglicht begrenztes kostenloses Surfen
Schon länger bietet die Bildzeitung den Prepaid Tarif BILDmobil. Dieser hat ein großartiges Feature, über das Hachsag.de heute berichten möchte. So ermöglicht BILDmobil dem Prepaid-Nutzer zwar kein kostenloses Surfen auf allen Websites. Aber auf dem Handy-Portal von bild.de. Das ist so “bild.de für das Handy” und so erhält der Nutzer nicht nur kostenlos Nachrichten, sondern auch noch ohne Datenkosten für den Betrieb eines teuren Mobil-Internets. Ob es demnächst Spiegel Prepaid, Focus Prepaid und FAZ Prepaid gibt?
Mit dem Handy telefonieren ist günstig
Wie die Süddeutsche in ihrem Online-Newsticker berichtet, kommen laut einem Bericht auf teltarif.de die Deutschen mit wenig Geld günstig ins Handynetz. So soll eine Prepaid-Vereinbarung für einen Normaltelefonierer lediglich 16€ monatlich kosten. Selbst ein Vertrag drückt nur mit knapp 18€ auf das Budget. Sonnige Zeiten für Handynutzer also. Und: Wie kürzlich bei Schneider-Akademie.de berichtet wurde, sollen die Preise für Handygespräche künftig weiter sinken. Das behauptete wenigstens der T-Mobile Chef zum Auftakt der Mobilfunkmesse in Barcelona vor wenigen Wochen.
Neue Prepaid-Postpaid-Plattform
Das offensichtliche Joint Venture “Nokia Siemens Networks” hat eine neue Plattform aufgebaut, die es Handy Providern ermöglicht, ganze Familien und Firmen unter einer Kundennr. zu verwalten. Vorallem führt das neue System Prepaid und Postpaid zusammen und schafft auf diese Weise die Möglichkeit, Tarife zwischen Prepaid und Postpaid umzuschalten. Dies ist z.B. praktisch, wenn man im Urlaub seinen Handy Vertrag auf Prepaid umschalten möchte, um sich später den Schreck über die hohen Auslandstelefonkosten zu ersparen.